Geschichte

Mehr als 100-jährige Tradition und Erfahrung

Im Sommer 1902 wurde der Verband der Köche Österreichs gegründet und veranstaltet seither international erfolgreiche Kochkunstausstellungen. Trotz schwerer Rückschläge während dem ersten und dem zweiten Weltkrieg blieb der Verband bestehen und fördert heute Jung und Alt.

Wikipedia Link – Geschichte des Verband der Köche Österreichs

2015

Gründung der KOCH-G5

der VKÖ gründet gemeinsam mit den fünf grössten Deutschsprachigen Kochverbänden Deutschland, Schweiz, Luxembourg, Südtirol und Österreich die "KOCH-G5" Gemeinsame.Zukunft.Födern. das Motto "5 Länder eine Stimme" man will sich gemeinsam mit seinen knapp 35.000 Mitgliedern um das Image und die gemeinsame Linie des Koch Berufes einsetzen.

2014

Alois Gasser wird zum Präsidenten gewählt. Die Vizepräsidenten sind Mike P. Pansi (Koch der Köche 2014) und Helmut Deutsch.

2011

Europakongress des WACS im September in Innsbruck

2010

Josef Fankhauser wird zum Präsidenten gewählt. Die Vizepräsidenten sind Heinz Pinaucic und Roman Keller.

2006

Harald Fargel wird zum neuen Präsidenten gewählt. Die Vizepräsidenten sind Lothar Misak und Josef Fankhauser.

2002

100 -Jahr -Feier im Wiener Rathaus.

1998

Franz Zodl wird zum neuen Präsidenten gewählt. Die Vizepräsidenten sind Hans Voldrich und Eduard Macku.

1993

Karl Ruppert wird neuer Präsident. Sein außerordentlicher Verdienst ist die Neugestaltung des Verbandsheimes, die er mit großem persönlichen Einsatz durchführt.

1992

90-Jahr-Feier des Verbandes im Wiener Rathaus. Interimspräsident Karl Ruppert gestaltet eine international erfolgreiche Kochkunstausstellung im Wiener Messegelände.

1977/78

Führt Ernst Faseth mit Unterstützung des Wirtschaftsförderungsinstitutes die Küchenmeisterprüfung in Wien ein. Herbert Hüpfel übernimmt das Verbandsgeschehen. Erfolgreiche Werbung neuer Mitglieder. Aufstockung der Sektionen. Hüpfel bringt den Kongreß des Weltbundes der Kochverbände zum zweiten Mal nach Wien.

1973

Große internationale Ausstellung im Hotel Vienna Intercontinental. Der Verband feiert sein 75-jähriges Jubiläum mit einer großen internationalen Kochkunstausstellung.

1972

Der Verband der Köche Österreichs feiert sein 70-jähriges Bestehen mit einer großartigen Kochkunstausstellung.

1968

Umzug in das neue Heim in der Philippovichgasse. Jährliche Kochkunstausstellungen und Kochbälle. Faseth wird in Genf zum Präsidenten des Weltbundes gewählt. Vizepräsident wird Franz Zimmer und Generalsekretär Helmut Misak.

1965/79

Das Triumvirat: Präsident Ernst Faseth und die Vizepräsidenten Hans Hofer und Helmut Misak führen den Verband durch Aufbau der Finanzen in ein gutes wirtschaftliches Fundament. Eine Bausteinaktion für ein neues Verbandsheim hat Erfolg.

1960

Karl Pokorny wird Verbandspräsident und pflegt weiter die internationalen Verbindungen.

1956

Österreich übernimmt unter Karl Duch die Präsidentschaft des Weltbundes der Kochverbände.Julius Eckel wird Vizepräsident und Ernst Faseth Generalsekretär.

1948

Karl Duch übernimmt den Verband und pflegt mit Erfolg die ersten internationalen Kontakte nach dem 2. Weltkrieg. Neues Verbandsheim in der Kantgasse im 1.Bezirk Wiens.

1945

Neu-Aufleben des Verbandes: Franz Ruhm übernimmt die Führung. Neugründung von Sektionen in den Bundesländern.

1934

Josef Knott wird Obmann und hält trotz großer Arbeitslosigkeit die Verbandsaktivitäten aufrecht. Liquidierung des Verbandes und des gesamten Vermögens durch die neuen Machthaber.

1933

Internationale Ausstellung in der Wiener Hofburg. Der Verband veröffentlicht das “Buch der Kochkunst” (heute vergriffen). Gründung von Sektionen in den Bundesländern.

1931

9.Februar alljährlicher KOCH BALL wird diese mal in den Fest Räumlichkeiten der Wiener Hofburg abgehalten. Das Festbankett wird vom Küchenchef des Hotel Bristol Wiens und Kollegen des Verbandes kredenzt.

1930

Eckel wird neuer Obmann. Die österreichische Nationalmannschaft gewinnt bei der internationalen Kochkunstausstellung in Zürich den Preis der Nationen. Stefan Garreis vom Hotel Imperial folgt als Obmann. dreitägige österreichische Kochzunftschau im städtischen Volksgarten Wien. Große Wirtschaftskrise in Europa.

1928

Vom 20.-22.11. dreitägige österreichische Kochkunstausstellung in Hübners Kursalon in Wien. Gründung eines eigenen Verbandsheimes mit nachfolgender Vortragsküche, Bibliothek und Vortragssaal und einer eigenen Pensionskassa. Julius Eckel vertritt als Gründungsmitglied des Weltbundes der Kochverbände Österreich in Paris.

1927

Karl Gass vom Hotel Imperial übernimmt die Verbandsleitung, Franz Ruhm die Redaktion der monatlich erscheinenden Verbandszeitschrift “Gastronom” (er war ein Meister des Kochlöffels und der Feder). Nächster Obmann wird Hans Ziegenbein, Küchenchef im Krantz-Ambassador in Wien, ein grandioser Kochkünstler und Kochbuchautor (gemeinsam mit Julius Eckel). Es folgen erfolgreiche internationale Ausstellungen in Frankfurt am Main, Berlin und Breslau.

1923/24

Ein Prominentenkomitee unter Matthias Hofer und Alfred Blandetti vom Restaurant Tischler lassen den Verband wieder aufleben.

1914/18

Der Erste Weltkrieg schwächt die Aktivitäten des Verbandes und durch den Zerfall der Monarchie kommt das Verbandsleben zum Erliegen. Lebensmittelknappheit und das Fehlen der Gäste aus den ehemaligen Kronländern tragen dazu bei.

1906/12

Kochkunstausstellungen in den Gartenbausälen. Das Ehrenbuch (noch heute vorhanden) wird aufgelegt mit den Unterschriften von Kaiser Franz Joseph und Mitgliedern des Hofstaates.

1902/03

Im Frühjahr Gründungsgespräche (Johann Sacher, Jean Powonda, Franz Wagner) Gründung des Verbandes am 15.9. Herausgabe der Zeitung “Gastronom”.

Am 20. Feber 1903 erster Kochball in “Hübners Kursalon der Stadt Wien”

1884

Gründung der Vorstufe

Verein der Köche Wiens als Verband der Herrschafts- und Hofköche, sowie Spitzenchefs der Ringstraßenhotels.

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